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Seminar 1:

Das Leben in Gemeinschaft in klösterlicher Schlichtheit

Einführung in die Benediktsregel

Die Benediktsregel (Regula Benedicti) hat sich unter Karl dem Großen und unter Förderung Papst Gregors dem Großen (540-604) als einzig gültige Klosterregel im christlichen Abendland durchgesetzt und erfreut sich heute sogar in der Wirtschafts- und Managerwelt großer Anerkennung und Beliebtheit. Sie regelt nicht nur den Tagesablauf der Mönche im Wechsel zwischen Gebet und Arbeit, sondern bietet eine solide Richtschnur für ein geordnetes Leben in Gemeinschaft auf Basis gegenseitiger Wertschätzung.

Kann diese alte Klosterregel als spirituelle Basis gemeinsamen Wohnens oder sogar eines Seniorenheimes dienen? Dieser Frage gehen wir in einem Tagesseminar (9.00 – ca. 17.00 Uhr) nach.

Termine und Preise auf Anfrage!

Seminar 2:

Biblisch froh und glücklich leben

Glück und Freude contra kirchliche Moralvorschriften. Die Evangelien verheißen ein glückliches Leben im Hier und Jetzt, auch inmitten und trotz der Erfahrung von Krankheit, Not und Leid.

 

In diesem Seminar spüren wir Wegweiser zu Glück und Freude auf, die uns das Alte und das Neue Testament an die Seite stellen. Es gibt viel zu entdecken!

    • 10 Einheiten à 90 Min            
    • für Gruppen bis zu 12 Personen oder
    • im Hausbesuch für Einzelpersonen; auch im Rahmen von Verhinderungspflege.
    • auf Wunsch auch in Seniorenheimen und Einrichtungen der Tagespflege

oder im Rahmen eines mehrtägigen Seminars in einem Kloster (auf Anfrage für Kleingruppen – inkl. Reiseorganisation.)

Termine und Preise auf Anfrage!

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Seminar 3:

Die Mariologie der mütterlichen Menschlichkeit in Colm Tóibíns Roman

MARIAS TESTAMENT

In Tóibíns Roman, der sich am Erzählfaden des Johannesevangeliums orientiert, begegnet uns eine ungläubige Mutter Jesu, die nach dem Tod Jesu ihr Leben mit ihrem Sohn revue passieren lässt. Der Autor zeichnet die Mutter Jesu als kluge Frau, die in schwierigen Situationen genau abwägt, was zielführend zu tun ist.

Doch kann sie im grausamen Tod ihres geliebten Sohnes einfach keine Erlösungstat erkennen. Macht die ungläubige, zweifelnde Mutter Jesu den Roman deshalb zur göttlichen Tragödie?

 

Im Seminar entdecken wir eine „johanneische Mariologie von unten“, die einen völlig neuen Zugang zur Mutter Jesu zulässt und jedenfalls theologische Diskussionen entfacht.

Ihre Meinung ist gefragt!

 

    • 6 Seminareinheiten à 90 Min im Hausbesuch für Einzelpersonen; auch im Rahmen von Verhinderungspflege
    • in Seminarräumen in Ibbenbüren für Gruppen von bis zu 12 Teilnehmern.
    • in Tagungsstätten, auch in Seniorenheimen und Einrichtungen der Tagespflege

oder im Rahmen eines mehrtägigen Seminars in einem Kloster (auf Anfrage für Kleingruppen – inkl. Reiseorganisation.)

Termine und Preise auf Anfrage!